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    Nov 25

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    Nov 20

    Gooooogle Chrome OOOOOOs


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    Nov 15

    Dell UltraSharp U2410 - All reviews worldwide

    All reviews testing the Dell UltraSharp U2410 I could find worldwide:

    Dell UltraSharp U2410

    CNET Australia

    The only way to get better quality than the Dell UltraSharp U2410 is to spend a lot more money — if you need a 24-inch, are on a budget but still need great quality images, we can wholeheartedly recommend this screen. Our only negative point on the screen is that once again Dell has inset the panel itself, so the image partly reflects on the bezel. You soon get used to it though, and with this screen sitting on your desk the vast array of positives soon outweigh the single negative. The only way to get better quality than the Dell UltraSharp U2410 is to spend a lot more money — if you need 24-inch, are on a budget but still need great quality images, we can wholeheartedly recommend this screen.

    http://www.cnet.com.au/dell-ultrasharp-u2410-339298064.htm



    AsiaOne

    Final say: The U2410 monitor is perfect for the dual role it plays as a home office work tool and device for high-definition movie enjoyment.

    http://digital.asiaone.com/Digital/Reviews/Story/A1Story20091002-171328.html



    CNET USA
    editors’ rating: Excellent

    THE GOOD: The Dell UltraSharp U2410 has a plethora of connection options and ergonomic features.

    THE BAD: The Dell UltraSharp U2410 has a slightly narrow viewing angle when compared with other IPS and VA monitors. It also has a slight pink tint and its RGB presets produce dithering when viewing dark gray colors.

    THE BOTTOM LINE: The Dell UltraSharp U2410 is a feature-rich monitor that performs great while watching movies and playing games.

    http://reviews.cnet.com/lcd-monitors/dell-ultrasharp-u2410/4505-3174_7-33772972.html



    PC World Australia
    If you’re looking for a monitor for graphics-intensive work like photo editing and CAD, the Dell UltraSharp U2410 is your best port of call unless you want to spend a lot more.

    The Dell UltraSharp U2410 is a 24in LCD monitor with an accurate, sharp panel and a wide range of calibration options. It’s a good value option for image-intensive work like graphics editing and photography that rely on accurate colours. It has a low price compared to its competition.

    When you consider that the Dell UltraSharp U2410 LCD monitor is on par with models from specialist manufacturers such as Eizo in terms of its performance, it would be difficult to argue that it’s not good value. If you’re looking for an accurate large-screen LCD monitor the Dell UltraSharp U2410 is hard to fault.

    http://www.pcworld.idg.com.au/review/monitors/dell/ultrasharp_u2410/322987



    c`t 23/2009

    Blickwinkelabhängigkeit: gut 
    Kontrasthöhe: gut 
    Farbraum: sehr gut 
    Graustufenauflösung: gut 
    Ausleuchtung: zufriedenstellend 
    subjektiver Bildeindruck: gut 
    Interpolation am PC: sehr gut 
    Spieletauglichkeit (Schaltzeiten): zufriedenstellend 
    Bildqualität im Videobetrieb: sehr gut 
    Gehäuseverarbeitung, Mechanik: sehr gut 
    Bedienung, OSM: gut 

    http://www.heise.de/ct/inhalt/2009/23/126/



    Digital Versus

    Pluses
    + Quality hardware
    + Responsive
    + Accurate colours in sRGB mode
    + Colours are even
    Minuses
    - Poor contrast ratio: blacks lack depth
    - Expensive- Power consumption

    The U2410 is suitable for more tasks than TN monitors because of its IPS panel. It’s as good as the best of them in many ways, with wider viewing angles and even colours as a bonus. On the other hand, it’s a lot more expensive.

    http://www.digitalversus.com/article-357-6292-88.html



    TFT Central

    Users are bound to be attracted to the first 24” Dell screen using H-IPS panel technology, and that in itself is enough to make this a nice upgrade from the 2407 and 2408 versions.They have improved a few areas such as responsiveness, input lag and viewing angles and its nice to see a couple of extras like the new OSD style and 12-bit LUT for smooth gradients. Calibration provided some good results, and the sRGB simulation mode actually worked very well. Overall, this was another good offering from Dell. This is going to be a popular screen I am sure, and rightfully so.

    http://www.tftcentral.co.uk/reviews/dell_u2410.htm


    - User Reviews

    Autor:Bitethebytes
    Achtung ist beim Dell U2410 geboten! Der Dell hat das gleiche Panel wie der 24er HP, der von Prad getestet worden ist, von daher auch die gleichen Probleme. Das Panel wird von LG hergestellt und bei diesem Panel gibt es wohl auf jeden Fall ein bekanntes Problem, das bei manchen Benutzern auftritt: Die linke Seite des Panel hat einen leichten Grünstich, die rechte Seite des Panels einen leichten Rotstich. Das ist allerdings nicht bei allen Paneln(wie heißt denn die Mehrzahl?) so. Durch Studien diverser Foren würde ich vermuten jedes 4te Panel hat diesen bekannten Fehler… Dieses Phänomen kann man aber nur sehen, wenn der Hintergrund weiß (oder viell. hellgrau) ist. Also wer viel googled, der wird es definitiv sehen und den wird es auch stören.

    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die Probleme, die ich mit meinem Montitor habe scheinbar nicht bei allen Besitzern auftreten. Und die die keine Probleme haben, sind absolut fasziniert von diesem Gerät (wäre ich glaube ich auch). Die Features, die dieses Gerät vorzuweisen hat sind echt der Hammer und das bei diesem Preis.
    http://www.prad.de/board/monitore/kaufberatung/p342385-achtung-ist-beim-dell-u2410-geboten/?


    Autor: leo h. 
    Der Monitor hat Farbabweichungen, links oben Grün-Stich, rechts oben Magenta-Stich. Die schlechte Note verursacht der ungenügende Dell-Service - zum Tausch des neuen Monitors wird ein gebrauchter, reparierter Monitor angeboten!
    http://www.testeo.de/produkt_meinungen/dell-ultrasharp-u2410-1090439.html


    Autor: .:fuxx:. 
    Eins ist klar: Der Monitor ist absolut TOP verarbeitet und bietet fast alles, was das Herz begehrt: - Anschlüsse: 2 x DVI, 1 x HDMI, 1 x Displayport, 1 x VGA, 1 x YUV, 4 x USB, 1 x 9in1 CardReader => MEHR BIETE FAST KEIN ANDERES GERÄT! TOP! - sehr ergnomisch: 
    höhenverstellbar, dreh- und kippbar, selbst Pivot (90° Drehung des Panels) möglich, stabiler Standfuss => SPITZENKLASSE! EDEL! Und wenn man die Berührungs(un)empfindlichen Knöpfe am Monitor richtig bedient (Finger bzw. Daumen ganz auflegen), ergenzt auch das die tolle Verarbeitung! Aber: Leider überzeugt mich dieses IPS-Panel nicht 100%tig. Zwar kann ich es nicht wirklich selbst beurteilen (da es mein erstes IPS-Panel ist), aber die Meinung vieler anderer User im Internet kann ich bestätigen: - leichte Farbstiche (links gelb/grün, rechts rot/mangenta) - lange Aufwärmphase - Blickwinkelstabilität könnte etwas besser sein (aber immer noch um Welten besser als die bisher gesichteten TN-Panels) Vermutlich für diese Preisklasse aber immer noch einer der besten Monitore! Ich gebe 4 Punkte, da das Preisleistungsverhältnis stimmt und ich nicht ausschließen kann, einfach nur ein “Montagspanel” bekommen zu haben.
    http://www.testeo.de/produkt_meinungen/dell-ultrasharp-u2410-1090439.html


    Autor: areit
    Seit ein paar Tagen ziert dieser Monitor nun meinen Schreibtisch und ich muss sagen, ich bin begeistert. Ich verbringe täglich 6 bis 8 Stunden am PC, daher war der Anspruch entsprechend hoch. Mein Benutzerprofil umfasst Bildbearbeitung, Officeprodukte und Softwareentwicklung. Spiele und der damit geforderte schnelle Bildaufbau ist bei mir nachrangig. Technische Daten kann jeder beim Hersteller erfahren, daher schreibe ich über meinen persönlichen Eindruck. Lieferung und Verpackung: Das Produkt von DELL kam in einem Karton, bei dem mir auffiel, das bereits hier aufgedruckt war, wie das Gerät zu entnehmen ist. Wer hat nicht schon mal eine Verpackung an der falschen Stelle geöffnet? Als nächstes liegt eine Kurzbeschreibung (1 Seite DinA4) oben auf, die schnell beschreibt, welche Schritte zu beachten sind. Zusammenfassend: man kann nichts falsch machen, die Beschreibungen sind dort, wo man sie nicht übersehen kann, kurz und knapp gehalten - aber völlig ausreichend. Anschließen: Alle Kabel sind dabei, VGA ist für die ganz Schnellen bereits angebracht. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind sehr gut zu erreichen. Die Beschriftung finde ich gelungen: Von hinten draufschauen, Stecker direkt auf das Bild ausrichten, nach oben kippen und einstecken. Platzierung und Steckeranordnung stimmen. So sollte es eigentlich überall sein, ist ja auch nicht schwer, aber die Erfahrung mit anderen Geräten zeigt da deutliche Unterschiede. Bildqualität: Ich habe alle verfügbaren Tests (prad.de) laufen lassen und keine Schwäche finden können. Einzig bei einem der Graustufentests zeigte sich eine leichte Rasterung bei bestimmten Grauwerten. In der Praxis konnte ich davon nichts finden. Bei einer Vielzahl von Fotos aus eigener Produktion konnte ich die sauberen Farbverläufe und feinen Helligkeitsabstufungen wiederfinden. Die Bildschärfe ist Spitze, die Helligkeit absolut ausreichend. Ich habe aktuell die Helligkeit auf 40% gestellt (Kunstlichtumgebung). Da ist also ausreichend Reserve vorhanden - sei es, dass die Hintergrundbeleuchtung altert, oder dass die Sonne dann doch einmal das Arbeitszimmer flutet. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist bei Geräten mit IPS-Panel etwas langsamer als bei denen mit TN-Panel. Beim betrachten von Filmen konnte ich keine Schlieren erkennen. Allgemein und Fazit: Der Monitor ist hochwertig gebaut, hat einen schweren Fuß, ist standsicher und mechanisch sehr gut verarbeitet. Der Fuß rastet völlig wackelfrei im Monitor ein, die Höhenverstellung ist federunterstützt, stabil und trotzdem leichtgängig. Das Design ist angenehm und nicht aufdringlich, geringe Tiefe und dünner Rahmen. Die Knöpfe zur Menüsteuerung sind zunächst fast nicht erkennbar und beginnen erst bei Annäherung (ohne Berührung) blau zu leuchten. Die Bedienung ist selbsterklärend, ein Handbuch ist dazu kaum erforderlich. Die Sprache kann angepasst werden. Ich bereue den Kauf nicht und kann den Monitor klar weiterempfehlen. Für den Preis ein IPS-Panel in der Größe und Leistung, das beeindruckt und macht sehr viel Spaß.
    http://www.testeo.de/produkt_meinungen/dell-ultrasharp-u2410-1090439.html


    Autor: Jan LEin würdiger Nachfolger hatte vorher einen NEC 20WGX2 mit S-IPS Panel wer das Teil kennt wird wissen wie viel Wert man auf Gute Farben und vorallem Leuchtende Farben legen sollte welche Kontrastreich und nicht flau sind. Alles in allem bin mit dem Gerät zufrieden Helligkeit passt Schwarzwert auch und Handling Anschlüsse etc. Nunja LED ist zwar schön und nett aber nicht mit TN Panels hatte den Samsung XL2370 zum Testen im Auge aber Farben waren zu dunkel auch die Maximalhelligkeit lies zu wünschen übrig. Maximaler Schwarzwert hin oder her ich will ja Helle Klare Farben haben und nicht ein TFT was zwar schönes Schwarz anzeigt aber der Rest naja. Optimal wäre halt nen TFT mit IPS Panel so 0.26-0.27 Pixelabstand Super Farben LED Backlight hohem Kontrast und Schwarzwert und das in 24 bzw. 27 Zoll. Wer halt den Unterschied zwischen TN und IPS oder PVA Panels gesehen hat weiß was bessere Farben sind in der Regel.
    http://geizhals.at/eu/?sr=452960,-1


    Autor: babasoft
    Super Preis-Leistung, Top Qualität und Austattung … gute Mechanik, alle Kabel dabei (Netz, DVI, VGA, USB), Angenehme Bedienung über Sensortasten, sehr komfortables OSD, kein Netzteilfiepen und jede Menge Signaleingänge. Bildqualität schon mit den Werkseinstellungen sehr gut, die Entspiegelung ist auch sehr gut. Ich hatte bisher nur NEC-(IPS und PVA)-Displays, der DELL kann da bestens mithalten. UND: 3 Jahre Pixelfehler-Garantie!!! Für die Grünen: Verbrauch bei 100 % Helligkeit: 107 Watt (da muss ich mir aber die Sonnenbrille aufsetzen) Ich habe die Helligkeit auf 30 % in einem sehr!! hellem Raum, das ist völlig ausreichend. Video (1080p) perfekt, Spiele spiel ich nicht, und nach dem ersten Arbeitstag (Programmierung) am neuen DELL U2410 bin ich mir sicher, der Zweit-Bildschirm (NEC 2470WNX) wird durch dieses Modell ersetzt. Klare Kaufempfehlung!
    http://geizhals.at/eu/?sr=452960,-1

    anandtech
    http://forums.anandtech.com/showthread.php?t=323171

    HardForum
    http://www.hardforums.com/showthread.php?&t=1441159

    bit-tech
    http://forums.bit-tech.net/showthread.php?t=174285

    buzzillions
    http://www.buzzillions.com/reviews/dell-ultrasharp-u2410-24-inch-widescreen-flat-panel-monitor-reviews#singleReview=10654207

    Epinions
    http://www.epinions.com/prices/Dell_U2410_Monitor

    dpReview - Dell UltraSharp U2410 vs. HP LP2475w
    http://forums.dpreview.com/forums/read.asp?message=33131990&forum=1004


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    Oct 14

    Zukunft: 3D-Filme

    Zukunft: 3D-Filme

    Schon die Gebrüder Lumière experimentierten 1903 in ihrem einminütigen Kurzfilm „L’Arrivee du Train“ mit 3D Effekten. Die Faszination blieb ungebrochen. In den 50er Jahren sollte 3D das Kino vor der Konkurrenz Fernsehen retten. Eine kurze Blütezeit begann. Doch schnell verschwand die Technik wieder von der Leinwand. Im Jahr 2007 erscheint die dritte Dimension wieder als Retter. Diesmal vor der neuen DVD-Konkurrenz.

    Ein wichtiger Schritt: die Digitalisierung der Kinos. Immer mehr digitale Projektoren bringen die Bilder zum Laufen. Die gute alte Filmrolle wird seltener. Auf einer Festplatte oder von einem Server werden die Filme eingeladen. Mit dieser Technik ist es für die Kinos kein großer Schritt mehr, um den Zuschauer mit 3D-Bildern zu fesseln.

    Es wird dunkel im Kinosaal des Münchner Cinema. Schnell die 3D-Brille aufgesetzt und sofort ist der Effekt zu sehen. Tiefenwirkung und Gegenstände zum Greifen nah. Eine Gruselszene baut sich vor den Augen auf. Fledermäuse fliegen in Richtung Zuschauer. Schlagartig bewegt man sich nach hinten und will sich ducken. So real wirkt der 3D-Film. Gruseln in seiner spannendsten Form.

    Beim System der amerikanischen Firma Real D wirft der Projektor 48 Mal pro Sekunde ein Bild für jedes Auge auf die Leinwand. Ein Filter wird vor die Linse gesetzt. Dieser polarisiert die Einzelbilder. Für das linke Auge werden die Lichtwellen linksdrehend, für das rechte Auge rechtsdrehend ausgerichtet. Damit die Ausrichtung erhalten bleibt ist eine teure Silberleinwand nötig. Die Brillengläser mit Polfiltern lassen nun zu jedem Auge nur das passende Teilbild durch.

    Um den lukrativen 3D-Markt buhlen auch deutsche Unternehmen wie die Ulmer Firma Infitec. Bei dieser Technik werden die Bilder sowohl auf Brillen- als auch auf Projektionsseite mittels Interferenzfilter getrennt. Die genau definierten Wellenlängenbereiche des Lichts werden durch die Filter für das jeweilige Auge blockiert oder durchgelassen. So entsteht ein 3D-Effekt. Ein Vorteil für jedes Kino. Die teure Silberleinwand ist nicht nötig. Und noch ein Plus: Für Raubkopierer ist jetzt Schluss. Ohne technische Tricks wird die dritte Dimension zu einem verschwommenen Bild.

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/nano/cstuecke/137350/index.html

    3D-Fernsehen soll auch zu Hause möglich sein

    Das britische Bezahlfernsehen “Sky” will ab 2010 Sportereignisse wie Fußball- und Rugby-Übertragungen dreidimensional ausstrahlen. Auch eine räumliche Aufführung des Ballets Schwanensee hat der Sender geplant.

    Das Hollywood-Studio Disney sieht angesichts des 3D-Booms im Kino eine starke Nachfrage der Verbraucher nach dreidimensionalen Bildern auch auf dem heimischen Fernseher. “Uns erreichen ständig Nachfragen von Verbrauchern, wann sie 3D-Bilder auch zuhause bekommen können”, sagte Disney-Manager Ben Carr auf der Funkausstellung IFA 2009 in Berlin. “Unsere Umfragen zeigen auch, dass die Menschen durchaus bereit sind, dafür mit Spezialbrillen im Wohnzimmer zu sitzen. Die Verbraucher sagen uns ganz klar: Wir wollen 3D zuhause.”

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/hitec/137266/index.html

    Die 3D-Zukunft

    Der größte britische PayTV-Sender Sky hat in Deutschland vor kurzem das Bezahlfernsehen Premiere übernommen und strahlt in England mehr als 30 HD-Kanäle aus. Alle wichtigen Sportereignisse der britischen Insel hat Sky unter Vertrag.

    Nun suchen die Verantwortlichen neue Herausforderungen und haben die Ausstrahlung von 3D-Fernsehsendungen für 2010 angekündigt. Das ist nicht wenig, immerhin gilt die Live-Übertragung in 3D derzeit als das Nonplusultra der Fernsehtechnik.

    Jetzt müssen die Macher von Sky nur noch ihre Abonnenten überzeugen in einen neuen 3D-tauglichen Fernseher zu investieren und zu Hause auf dem Sofa mehr oder weniger lustige Brillen zu tragen. Wird Sky auch in Deutschland 3D-Fernsehen übertragen?

    Am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt arbeiten die Wissenschaftler um Dieter Fellner mit unterschiedlichen 3D Displays, auch einem sogenannten autostereoskopischen Display, das 3D ohne Brille darstellen kann. Das Problem: diese Bildschirme benötigen 7 oder mehr räumlich versetzte identische Aufnahmen, so dass sie noch auf lange Zeit nur computergenerierte Inhalten darstellen werden können. Außerdem muss ein genauer Abstand und Blickwinkel eingehalten werden, um den 3D-Effekt sehen zu können.

    http://www.3sat.de/service/pressetreff/07092009_21.html

    3D-Fernsehen für alle?

    Der wohl wichtigste Techniktrend des Jahres 2009 im Bereich der Unterhaltungselektronik ist der Vorstoß in die dritte Dimension: Ein 3D-Animationsfilm durfte in diesem Jahr die Filmfestspiele in Cannes eröffnen, erschwingliche Hardware, die Computerspiele dreidimensional wiedergibt, kam auf den Markt, und alle namhaften Fernsehhersteller habenangekündigt, im kommenden Jahr 3D-fähige Fernseh-Geräte zu produzieren. Einige davon werden auf der diesjährigen IFA (4.- 9. 9.2009) zu sehen sein. Der größte britische Pay-TV-Kanal Sky, der das deutsche Pendant Premiere übernommen hat, kündigte sogar an, innerhalb der nächsten Monate 3D-Fernsehen auszustrahlen. Aber wie entsteht überhaupt ein 3D-Bild im Kopf, und warum können herkömmliche Bildschirme 3D nicht darstellen? Und wie lange werden noch besondere Brillen nötig sein, um Bildinhalte dreidimensional wahrzunehmen? Die Frage stellt sich umso mehr, da sich die Industrie derzeit noch über Normen streitet, denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, dreidimensionales Sehen umzusetzen. Und die entsprechenden Filme fehlen bislang auch noch. 
    Katharina Finger zeigt in ihrer “hitec”-Dokumentation “Die dritte Dimension”, dass dreidimensionales Fernsehen von heute nichts mehr mit den frühen Versuchen aus den 1980er Jahren zu tun hat:

    http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&source=/neues/sendungen/magazin/134710/index.html

    3D im Wohnzimmer

    Immer mehr Anwendungen für den Heimbereich bieten Darstellungen in 3D. Die Technik ist immer besser ausgereift. Noch ist für die meisten 3D-Anwendungen eine 3D-Brille nötig. Doch in Zukunft sollen die dreidimensionalen Welten für jedermann auch ohne Brille sichtbar werden, durch so genannte autostereoskopische Bildschirme.

    Der britische TV-Sender Sky arbeitet aktuell daran, seine Sendungen in die dritte Dimension zu vertiefen. Dafür haben sie ein spezielles Kamerasystem entwickelt, dass sozusagen mit zwei Kameras gleichzeitig aufnimmt. Die zwei Kameras sind nebeneinander aufgestellt. Sie sollen den Abstand der menschlichen Augen simulieren. Die Bilder, die parallel entstanden sind, werden dann im Schnittraum miteinander verwoben. Nur mit einer speziellen 3D-Brille kann man den 3D-Effekt sehen. Ohne Brille wirkt das Bild leider nur verschwommen. Das soll sich in Zukunft ändern durch so genannte autostereoskopische Bildschirme, die 3D-Bilder für das menschliche Auge ohne 3D-Brille darstellen können. Da Sky gerade kürzlich Premiere in Deutschland übernommen hat, könnte diese Technik auch demnächst bei uns in die Wohnzimmer kommen.
    Besonders gut lassen sich Computer- und Videospiele für echtes 3D portieren. Passende Lösungen für den PC bietet etwa NVIDIA an. Diese sind schon für gut 150 € zu haben, vorausgesetzt man hat einen Flachbildschirm, der mindestens 120Hz darstellen kann. Doch auch für Konsolen kann 3D die nächste Evolutionsstufe sein. Die Firma BlitzGamesStudios hat beispielsweise ein System entwickelt, mit dem sich auf den aktuellen Spieleboliden XBOX 360 und PlayStation 3, Spiele in der dritten Dimension darstellen lassen.
    Leider halten sich die Konsolenhersteller in Sachen 3D derzeit noch vornehm zurück. Aktuell setzt Microsoft auf 3D-Steuerung. Diese Technik haben sie gerade auf der E3 in Los Angeles vorgestellt. Eine Kamera, die unter dem Fernseher sitzt, erkennt den Spieler und seine Bewegungen im dreidimensionalen Raum. Dadurch können Spiele auf der XBOX 360 durch Gesten und Körperbewegungen gesteuert werden, ganz ohne Controller oder Fernbedienung in der Hand. Damit greift Microsoft seinen Mitbewerber Sony an, der mit der Wii seit gut zwei Jahren ein ähnliches Konzept realisiert hat und damit stetig Gewinne einfährt.
    Unabhängig von Spielen und Fernsehproduktionen ermöglicht 3D auch eine ganz neue Form der Videokonferenz. Die Firma Cisco hat beispielsweise bei einer Live-Präsentation eine holografische 3D-Projektion verwendet. Cisco CEO John Chamber war real auf der Bühne zu sehen, während seine zwei Kollegen holografisch, dreidimensional und in voller Lebensgröße auf die Bühne projiziert wurden. Darth Vader lässt grüßen.

    http://www.heise.de/tr/blog/artikel/Ceatec-2009-Die-dritte-Dimension-klopft-an-die-Tuer-818960.html

    Die dritte Dimension klopft an die Tür

    Einige meiner Kollegen sind von der japanischen Elektronikmesse Ceatec enttäuscht. Denn die ganz großen Neuigkeiten konnten sie nicht entdecken. Aber das liegt an der Natur des Geschäfts. Als Panasonic voriges Jahr den ersten Full-HD-3D-Flachbildfernseher der Welt vorstellte, sahen die meisten Beobachter die Technologie noch nicht als neuen Megatrend, obwohl sich hier deutlich sichtbar die nächste Revolution des TV-Geschäfts ankündigte. War ja nur ein Hersteller. Nach der amerikanischen CES und spätestens der deutschen IFA hatte dann aber jeder begriffen, dass da was neues kommt. Da wirkt die 3D-TV-Schwemme auf der Ceatec natürlich wie ein Deja-vu. Dennoch bietet die Messe immer noch einen Blick in die Kristallkugel, wenn man ein bisschen achtsam ist – diesmal sogar buchstäblich.

    Am Eingang der Halle für Konsumelektronik (meine Bilderstrecke gibt es hier) hat die kleine Erfinderstube Holoart auf ihrem zwei Quadratmeter großen Stand eine Glaskugel ausgestellt, die durch ein hineinprojiziertes Bild zum feschen Display mutiert. Das Bild war zwar nur 2D, aber es wirkte fast holografisch und deutete dabei in die Richtung, in die sich die Unterhaltungselektronik bewegen wird: Die bisher zweidimensionale Welt von Foto und Film wird in ein 3D-Universum verwandelt. Panasonic-Chef Fumio Ohtsubo kündete am Rande der Ceatec bereits 3D-Videokameras für Normalnutzer an. “Wir gehen in die Richtung von 3D-Camcordern für Konsumenten”, sagte er, ohne einen Zeitrahmen zu nennen. Die Technik dafür hat Panasonic bereits für die professionellen Kameras der Filmstudios im Angebot. Ich könnte mir vorstellen, dass nächstes Jahr oder spätestens 2011 die ersten Prototypen gezeigt werden. (Eine 3D-Digitalknipse von Fujifilm gibt es ja schon.)

    Aber wie das Geschäft es will, beginnt die Revolution ganz flach mit dem Fernseher. Sony hat gleich seine Hauptbühne der 3D-Technik verschrieben (Slogan: “make.believe”) und zeigt auf einem halben Dutzend Flachbildfernsehern Videospiele, Sport und Filme in drei Dimensionen. Auch wenn der Konzern den anderen Herstellern wie Sharp oder Mitsubishi die Schau stiehlt, der Vorreiter bleibt Panasonic. Nachdem das Unternehmenc 2008 den ersten hochauflösenden 3D-Fernseher der Welt vorgestellt hat, folgt dieses Jahr das erste Massenmodell. Der präsentierte 50-Zoll-Plasmafernseher kommt 2010 auf den Markt. Sony wird erst Monate später folgen. Die Konkurrenz dürfte noch ein bisschen länger mit der anspruchsvollen Technik ringen.

    Auf den ersten Blick gleichen die Geräte den bisherigen Experimenten: Ohne Brille geht nichts. Noch immer werden zwei leicht versetzte Bilder gesendet, von denen die Gläser je eines an je ein Auge durchlässt. Das Gehirn setzt sich aus den Informationen dann ein räumliches Bild zusammen. Doch die Pixel der kommenden TV-Generation reagieren inzwischen so schnell, dass die Hersteller die zwei Bilder in voller Auflösung abwechselnd auf den Schirm schicken können. Die Kunden tragen daher statt der bisher bekannten rot-grünen Brillen neuartige Hightech-Geräte, die im Takt mit dem Bildwechsel unbemerkbar für das Auge abwechselnd das rechte und das linke Glas verdunkeln. Ein Infrarotsender auf dem Schirm dient dabei als Taktgeber. “Die Technik ist anspruchsvoll, weil die Bilder sehr genau voneinander getrennt werden müssen”, sagt ein Manager von Panasonic. Denn wenn es Überschneidungen gibt, wird das Fernsehen vom Augenschmaus zum -graus.

    Ohtsubo geht davon aus, dass die Zuschauer nach einem Trommelfeuer von dreidimensionalen Hollywoodschinken und Spielen in in vier bis fünf Jahren den Wert von 3D-TV verstanden haben werden. Man addiere dazu die 3D-Kameras sowie die von Ohtsubo angedachten mobilen, brillenlosen 3D-Displays – und 3D sieht schon fast wie eine naturgesetzliche Entwicklungsstufe der Elektronik aus.

    Einen weiteren Beleg für die kurz bevorstehende Zeitenwende der visuellen Wahrnehmungsgewohnheiten stellt das Heinrich-Hertz-Institut des Fraunhofer-Instituts aus, das erstmals an der Ceatec teilnahm. Die deutschen Forscher zeigen ein marktreifes, brillenloses 3D-Display, dessen gestochen scharfe Bilder sich durch Fingerzeig in alle Richtungen drehen lassen. Das Gerät taugt nicht so sehr zum Fernseher, sondern ist als virtueller Kiosk, als Werbe- oder Infodisplay gedacht.

    Und so funktioniert es: Wie bei anderen herkömmlichen brillenlosen 3D-Techniken stellt eine Reihe des Displays das Bild für das rechte, eine für das linke Auge dar. Und eine Mikrolinsen-Folie sorgt für die Projektion des Bildes. Das Problem bei dieser Technik ist bisher, dass der Betrachter nur aus einem bestimmten Blickwinkel ein 3D-Bild sehen kann. Bewegt er den Kopf ein bisschen, verschwindet das räumlich Bild. Die Forscher haben das Problem dadurch gelöst, dass die Folie je nach Position und Abstand der Augen bewegt und so die Projektion angepasst wird. Die Erkennung erfolgt durch ein Kamerasystem mit zwei Objektiven, das im Bildschirmrahmen angebracht ist. Das System erkennt die Augen sowie deren Blickwinkel und berechnet die notwendige Anpassung der Mikrolinsen.

    Die Qualität ist erstaunlich gut. Doch richtig rund wird das Erlebnis durch die Einfingerbedienung des schwebenden Bildes. Unterhalb des Bildschirmens ist nämlich eine Infrarotsensorenreihe angebracht, die die Fingerbewegung identifizieren kann. 3D-Objekte kann man intuitiv um alle Achsen drehen (ich habe spaßeshalber einen Mammut auf den Rücken gelegt) oder ein schwebendes Menü bedienen. Die Schaltflächen müssen dabei nicht “angeklickt” werden (die Tippbewegung auf virtuelle Schalter hat sich als ungenau erwiesen), sondern man muss nur den Finger eine Zeitlang auf die Schaltfläche halten (Zeitdauer ist einstellbar). Die Zahl der erkennbaren Finger kann erhöht werden, wurde mir versichert. Zehn Finger hat man schon für ein Großdisplay geschafft. Das 3D-Display funktioniert und wird bereits erprobt, unter anderem von einer Ölgesellschaft, wahrscheinlich zur Unterstützung des Bohrbetriebs. Auch für Medizinstudenten ist es eine nette Lernhilfe, weil sie sich etwa Skelette oder virtuelle Organe wunderbar vor Augen führen können. Auch japanische Hersteller experimentieren mit Hand- und Fingersteuerung von Menüs, aber ihre Lösungen rucken noch gewaltig.


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    Sep 26

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    Aug 30
    freshenvy:

the next epic battle! lol


nach Sinus-Milieus ein Kampf zwischen
Sinus C12 (Moderne Performer)

Die junge, unkonventionelle Leistungselite: intensives Leben - beruflich und privat, Multi-Optionalität, Flexibilität und Multimedia-Begeisterung

vs.
Sinus B12 (Postmaterielle)

Das aufgeklärte Nach-68er-Milieu: Postmaterielle Werte, Globalisierungskritik und intellektuelle Interessen


Quelle: http://www.agf.de/fsforschung/sinusmilieus/positionierungsmodell

Blick ins WohnzimmerDeutschlands zehn Völkchen

    freshenvy:

    the next epic battle! lol
    nach Sinus-Milieus ein Kampf zwischen


    Sinus C12 (Moderne Performer)
    Die junge, unkonventionelle Leistungselite: intensives Leben - beruflich und privat, Multi-Optionalität, Flexibilität und Multimedia-Begeisterung



    vs.


    Sinus B12 (Postmaterielle)
    Das aufgeklärte Nach-68er-Milieu: Postmaterielle Werte, Globalisierungskritik und intellektuelle Interessen


    Quelle: http://www.agf.de/fsforschung/sinusmilieus/positionierungsmodell


    Blick ins WohnzimmerDeutschlands zehn Völkchen

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    Aug 20

    crank

    Extreme motivation for bodybuilding, featuring professional bodybuilders: Ronnie Coleman (holds the record of eight straight wins as Mr. Olympia), Jay Cutler, and Markus Ruhl.


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    Aug 15

    EA and id Software showcase Rage.


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    Rage footage captured in REAL-TIME. This is not pre-rendered trailer or something like that. This is how the game looks


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    John Carmack, the technical director and the co-founder of id software demonstrated Rage.


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    Rage von id Software mit virtual texturing


‘virtual texturing’ is analogous to texturing ‘a la carte’. Instead of loading a single large texture into memory, smaller chunks are loaded dynamically to map a larger object.

Therefore, only the relevant parts of the texture are loaded at any given time. This means faster access times, and as a result, smoother gameplay.

    Rage von id Software mit virtual texturing


    ‘virtual texturing’ is analogous to texturing ‘a la carte’. Instead of loading a single large texture into memory, smaller chunks are loaded dynamically to map a larger object.

    Therefore, only the relevant parts of the texture are loaded at any given time. This means faster access times, and as a result, smoother gameplay.


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    Aug 11
    Ray Kurzweil tells us about his vision of the Singuarlity — a point around 2045 when computers will acquire full-blown artificial intelligence and technology will infuse itself with biology.

    complete interview


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    Aug 8

    Handy-Display mit 800 x 480 Pixel

    2006: Christoph Römer schrieb im handy-weblog: “Das ist ja mal eine Meldung zum Jahresausklang (…) ein Handy-Display, dass eine Auflösung von 800 x 480 Pixel zustande bringt. Damit sind die neuen Display fünf Mal höher auslösend, als der bisherige Standard von 240 x 320. Ein wahrer Quantensprung …


    2009: Mittlerweile sind bereits mehrere Handymodelle mit 800 x 480 Pixel Display auf dem Markt. Das Toshiba TG01 Display ist mit 4,1” sogar noch größer als das 3,7” Display vom Samsung Omnia II (i8000), beide mit stolzen 800x480 Pixel Auflösung.

    Das ist sogar noch größer als das LG BL40 mit einem 21:9 Display mit 800 x 345 Pixel Auflösung.


    Mittlerweile gibt es folgende Handys mit 800 x 480 Pixel Display, siehe idealo

    - Nokia N900
    - Sony-Ericsson Xperia X1 
    - HTC Touch HD
    - HTC Touch Pro2
    - HTC Touch Diamond2
    - LG KM900 Arena
    - Samsung M8910 Pixon12
    - Samsung S8000 Jet
    - Samsung B7610 Omnia Pro
    - Samsung i8000 Omnia II
    - LG GD900 Crystal
    - Toshiba TG01


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